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Unser Namensgeber
Im März 2009 wurde aus dem namenlosen 11. Gymnasium die Melanchthon-Schule Berlin-Hellersdorf. Über viele Monate war in Schüler-, Lehrer- und Elternschaft darüber diskutiert worden, welcher Name der beste sein würde. Die Wahl der Schulkonferenz fiel schließlich auf Philipp Melanchthon, den großen deutschen Humanisten und Philosophen, einst "Lehrer Deutschlands" genannt.

In einem Festakt am 14. Mai 2009 wurde dieser Namensgebung in Anwesenheit vieler Gäste, Lehrer und Schüler ein würdiger Rahmen gegeben.  

 

 

Schulleiterin Frau Helga Mudrack begrüßte unter anderem Herrn Bezirksstadtrat Stefan Komoß, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Leiter der Abteilung Schul, Sport und Finanzen und Herrn Oberschulrat Horst Langlotz, Leiter der Außenstelle Berlin Marzahn-Hellersdorf.

 

Das Festprogramm

 

 

 

 

Herr Professor Andreas Fritsch von der Freien Universität Berlin, Vorsitzender der Deutschen Comenius-Gesellschaft ging in seiner Festrede nicht nur auf das Leben und die Zeit Melanchthons ein, sondern stellte auch einen Bezug zum heutigen Schulleben her und erörterte Fragen wie: Was kann man von ihm lernen? Was hat die Jugend von heute mit solch längst vergangenen Zeiten zu tun?

Die Festrede in ungekürzter Fassung

  

 

Schülerinnen der Klasse 5a lassen in einem Streitgespräch zwischen Luther und Melanchthon den Hauch der Geschichte in die Schulaula einziehen.

 

 

 

 

 

 

 

Das Ereignis in der Lokalpresse

Hellersdorfer Zeitung: Gymnasium nach Reformer benannt

Berliner Woche:  Mit Melanchthon zurück zu den Wurzeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bilder wurden aufgenommen von Christoph Ostrzinski (Klasse 5a) und Benjamin Lewerenz (Klasse 6a) von der AG Foto&Video.