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Fridays for Future – Eine Bewegung, die die Welt verändert?

Geschrieben von: Lisa Schubbel, Klasse 10b

Zum Anlass des globalen Klimastreiks vom 20.09.2019 möchte ich über Fridays for Future berichten. Doch was ist „Fridays for Future“ überhaupt?

Auf ihrer Webseite selbst sagen sie, dass Fridays for Future „[..] alle [sind], die für unser Klima auf die Straße gehen“.
Doch eigentlich begann alles mit einem einzigen heute 16-jährigen Mädchen: Greta Thunberg.

Greta Thunberg streikt seit dem 20. August 2018 – und das zu Beginn allein. Heute wird sie unterstützt, von Millionen von Menschen aus der ganzen Welt. Aus einer einzigen Person wurden also Millionen. Das zeigt, dass die „Klimastreik-Bewegung […] international, überparteilich, autonom und dezentral organisiert [ist]“, wie es auf der Webseite von Fridays for Future steht.  Es ist also mehr, als ein verrückter Einfall eines Teenagers, für unser Klima auf die Straße zu gehen.

Es wird also für eine wirkungsvolle Politik gestreikt, die der Schwere der Klimakrise gerecht wird.

Am 20.09. war ein globaler Klimastreik, der sich zum Anlass des Klimakabinettes in Berlin und einem der wichtigsten UN Gipfel in New York ereignete, welche ebenfalls auch an diesem Tag stattfanden.

Allein in Deutschland haben 1,4 Millionen Menschen gestreikt. Auch unsere Schule war mit vielen Schüler/innen vertreten.

Der Streik in Berlin sollte um 12 Uhr mit einer Eröffnungsrede am Brandenburger Tor beginnen, um 13 Uhr sollte dann der Marsch losgehen und letztendlich sollten alle wieder gegen 15 Uhr am Brandenburger Tor ankommen.

Auf der Bühne, die beim Brandenburger Tor aufgebaut war, standen nicht nur Organisatoren von Fridays for Future, sondern auch bekannte Persönlichkeiten wie beispielsweise Luisa Neubauer, Eckhart von Hirschhausen, Carola Rackete und Dota Kern. Insgesamt waren an dem Tag 22 Blöcke aus verschiedenen Bereichen vertreten, die uns aufriefen weiter zu machen, uns ihren Standpunkt erklärten sowie ihre Unterstützung zusicherten.

Auch traten Musiker wie die eben genannte Dota Kern auf, die extra für diesen Klimastreik ein Lied geschrieben hatte, aber auch Culcha Candela traten auf und sorgten mit ihren Liedern für Stimmung.

Das Besondere an diesem Klimastreik war, und das merkte man vor allem beim Marsch, dass alle Generationen vertreten waren. Ganz junge Kinder im Kindergartenalter bis hin zu sehr alten Menschen waren dabei. Und daran erkennt man wieder, dass nun auch die ältere Generation ins Nachdenken kommt und etwas in der Welt verändern möchte.

Auch der Marsch versprach Gutes: die Menschen hatten gute Laune, es waren viele Schilder mit kreativen Sprüchen vorhanden und sehr viele konnten die “Schlachtrufe“ mitsingen. Und obwohl der Marsch anstrengend war, weil es einem irgendwann vielleicht zu laut war oder die Füße schmerzten, hielten viele bis zum Schluss durch.

Doch bewegt diese Bewegung „Fridays for Future“ wirklich etwas in der Welt?

Das ist nun an dem Klimaschutzpaket 2030, was am 20.09.2019 nach 19 Stunden Verhandlung veröffentlich wurde, gut zu erkennen:

  • Anstieg der CO2 Abgabe
  • Erhöhung der Pendlerpauschaule
  • Fliegen teuer; Bahnfahren günstiger
  • Förderung von umweltfreundlicheren Heizungen
  • günstigerer Strom

Die Politik versucht, wie man erkennt, auf die Forderungen, die Fridays for Future stellt,( auf deren Webseite nachlesbar ) einzugehen, doch ist es nicht genug.

Fridays for Future bewirkt also schon etwas, immerhin werden wir Schüler/innen schon erhört bzw. wahrgenommen.

Doch es muss noch mehr werden. Wir müssen noch mehr erreichen und damit meine ich alle Generation, von jung bis alt.

Also setze auch dich ein!

„Ich habe gelernt, dass man nie zu klein dafür ist, einen Unterschied zu machen.“ ( Zitat von Greta Thunberg )

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